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Im Alltag und in vielen Institutionen werden Ressourcen durch offene oder verdeckte Konflikte gebunden. Dies beeinflusst nicht nur die institutionelle Kapazität, sondern verzögert auch Abschlüsse mit Geschäftspartnern. Verhandlungen ziehen sich zum Teil endlos dahin. Aufgrund vermeintlich unvereinbarer Zielsetzungen kommen wichtige Abschlüsse gar nicht zustande - wichtige Mitarbeitende verlassen die Firma.

Dasselbe ist oft auch im privaten Umfeld zu beobachten. Eine vorerst kleine Differenz wird zum Nachbarschaftsstreit etc.

Die Beteiligten geben auf, oder im schlimmsten Fall treffen sie vor Gericht wieder aufeinander. 

Ist der Gerichtsweg erst einmal eingeschlagen, entsteht eine grosse zeitliche Verzögerung. Es werden oft auf beiden Seiten hohe Kosten generiert und meistens gibt es einen Sieger und einen Verlierer. Diese sind nun gezwungen, das vom Gericht verfügte auszuführen.
Für die Konfliktparteien ist dies oft nicht der gewünschte Verlauf.

Eine vom Gericht gefällte Lösung kann „nur“ die vom Gesetz vorgesehene sein.
Der Lösungsspielraum einer Mediation ist individueller und grösser. Sie wählen zusammen die Lösung, die für sie als Beteiligte die beste ist.

Es gibt einen Weg nicht nur Kosten und Zeit zu sparen, sondern auch eine Lösung zu finden, welche den Beteiligten mehr entgegenkommt als eine gerichtliche Lösung (win-win). 

Der Weg ist die Mediation. Sie eignet sich für jede Art von Konfliktsituation, wenn einer Partei- oder Geschäftsbeziehung mit einer einvernehmlichen, nachhaltigen Lösung besser gedient ist.

Wann ist der Weg der Mediation sinnvoll?

  • Die Beteiligten haben ein Interesse an guten zukünftigen Beziehungen.
  • Der Konflikt kann nicht auf dem direkten Weg unter den Beteiligten gelöst werden.
  • Der Konflikt befindet sich in einer Sackgasse.
  • Eine einvernehmliche Konfliklösung wird angestrebt.